Beschreibung Trockenbau

Der Trockenbau beinhaltet raumbegrenzende und bauteilbekleidende Konstruktionen des Ausbaus insbesondere für Wand, Decke und Boden, die in trockener Bauweise montiert werden. 

Lediglich bei der Bearbeitung der Oberfläche können feuchte Materialien Verwendung finden (z. B. Verspachteln). Nicht zum Trockenbau gehören Trennwände aus Mauerwerk, Rabitz- und Stuckdecken, sowie Holzkonstruktionen, wie sie üblicherweise von Zimmerern und Tischlern erstellt werden. Auch Trockenmauerwerk zählt üblicher Weise nicht zum Trockenbau.

Keine klare Begriffsabgrenzung ist möglich bei Mischformen, wie beim Ausbau von Fachwerkhäusern, wo Holzständerwände verschiedenster Bauarten ausgeführt werden.

 

Beispiele der Trockenbauweise:

Wandverkleidung, Montagewände

als gerade, geschwungen oder gebogene Flächen aus unterschiedlichen Materialien und Systemen, einschalig oder mehrschalig beplankt u. a. als raumteilende, feste oder umsetzbare Ständerwände, Flur- und Wohnungstrennwände

Installationswände (auch Vorwandinstallation), WC-Trennwände

Die Bekleidung kann u. a. aus Gipskarton-Platten, Gipsfaser-Platten, Holz, Holzwerkstoff, Metall und Kunststoff bestehen.

 

Quelle: de.wikipedia.org